Raus aus der Ohnmacht
Umgang mit Krisen und Perspektivenlosigkeit
Die interdisziplinäre Fachtagung für alle, die Menschen therapeutisch oder beratend durch krisenhafte Lebensphasen begleiten – mit 7 Vorträgen an einem intensiven Tag.
Hybrid: vor Ort in Wien oder online via Zoom · Verpflegung & Unterlagen (digital) · veranstaltet vom VPA.
Ihre Klient:innen ringen mit Ohnmacht – wie können Sie unterstützen?
Globale Krisen, gesellschaftliche Unsicherheiten und persönliche Verluste greifen tief in die Lebensrealitäten vieler Menschen ein. Klient:innen ringen mit dem Verlust von Sicherheit, mit Trauer und Perspektivlosigkeit – und suchen nach Halt, Orientierung und neuen Wegen. Auch wir als Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen sind davon nicht unberührt.
Dabei geht es nicht nur um Methoden, sondern auch um Haltung: eine Haltung der Zugewandtheit, der Reflexion und der Hoffnung. Denn aus der Ohnmacht finden wir nicht allein heraus, sondern im gemeinsamen Denken, Fühlen und Handeln.
Für wen ist die Tagung?
- Psychotherapeut:innen aller Cluster
- Klinische & Gesundheitspsycholog:innen
- Berater:innen & Kriseninterventions-Teams
- Ärzt:innen & psychosoziale Fachkräfte
- Studierende & Personen in Ausbildung (vergünstigt)
7 Perspektiven auf Krise, Trauer und Zuversicht
Existenzanalyse, Trauerbegleitung, Kinder- und Jugendpsychiatrie, systemische und hypnosystemische Therapie – Expert:innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz an einem Tag.
Dr.in Heidi Vonwald
Mag. Gerd Mantl, MSc
Maria Stella Dottorello Mirarchi, M.Sc.
Univ. Prof. Dr. Paul Plener, MHBA
Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien/ AKH Wien
Dr.in Billie Rauscher-Gföhler
Psychotherapeutin, Supervisorin, Univ.-Lektorin
Dr. Christoph Kolbe
Existenzanalytiker, Past-President der Int. Gesellschaft für Logotherapie & Existenzanalyse
Stefan Hammel
Ein Tag.
Sieben Impulse
für Ihre Praxis.
Programm · Samstag, 28.11.2026
Vom ersten Verstehen zur neuen Zuversicht
Das Programm führt in einem Bogen durch den Tag: von Sinnkrise, Trauer und Ohnmacht hin zu Zuversicht und Geschichten mit einem guten Dreh. Alle Vorträge finden live in Wien statt und werden online gestreamt.
Samstag, 28/11/2026
- ab 08:00 Uhr – Registrierung
- 09:00 Uhr – Begrüßung
- 09:15 – 10:15 · HV01Wird Online gestreamt
Sinnkrisen und Ohnmachtserfahrungen – Höchste Zeit zum Auf-Brechen?
Dr.in Heidi Vonwald - 10:15 – 10:45 Uhr – Pause
- 10:45 – 11:45 · HV02Wird Online gestreamt
Dem Tod begegnen – Begleitung bei Trauer und Verlust
Mag. Gerd Mantl, MSc - 11:45 – 12:00 Uhr – Technikpause
- 12:00 – 13:00 · HV03Wird Online gestreamt
Existenzielle Perspektiven (in der Psychotherapie)
Maria Stella Dottorello Mirarchi, M.Sc. - 13:00 – 14:30 Uhr – Mittagspause (reichhaltiges Mittagessen inklusive)
- 14:30 – 15:30 · HV04Wird Online gestreamt
Staying Alive – Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Zeiten der Polykrise
Univ.-Prof. Dr. Paul Plener, MHBA - 15:30 – 15:45 Uhr – Technikpause
- 15:45 – 16:45 · HV05Wird Online gestreamt
Über die Macht der Ohnmacht und wie Therapeut:innen in solchen Situationen hilfreich sein können
Univ. Lektorin Dr.in Billie Rauscher-Gföhler, M.Ed, DSA.in - 16:45 – 17:15 Uhr – Pause
- 17:15 – 18:15 · HV06Wird Online gestreamt
Zuversichtlich leben im Angesicht von Angst und Bedrohung. Krisen als existenzielle Herausforderung
Dr. Christoph Kolbe - 18:15 – 18:30 Uhr – Technikpause
- 18:30 – 19:30 · HV07Wird Online gestreamt
Von Krise zu Chance – Geschichten mit einem guten Dreh
Stefan Hammel - 19:30 Uhr – Abschluss
Sinnkrisen und Ohnmachtserfahrungen – Höchste Zeit zum Auf-Brechen?
In der Sinnkrise hat das Leben seinen tragenden Boden verloren. Der Auslöser kann Vieles sein: der Verlust eines geliebten Menschen, die Pubertät, eine schwere Erkrankung, der verlorene Arbeitsplatz, Bruchlinien in der Biografie. Der „gute Grund“ des Seins ging verloren, im Alltag wird Entfremdung, Schmerz, Zukunftslosigkeit gespürt. Fehlende Werte, verloren geglaubte, im Moment nicht auffindbare – ein Such-Aufruf jeder Sinnkrise. Die Ohnmachtserlebnisse, der angsteinflößende Kontrollverlust rufen zum Auf-Brechen in ein neues Leben. Das ahnende Wissen rückt näher, dass das Leben nicht ewig währt, – aber: die fremde Fremde ängstigt. Sinnkrise eine Einladung, alles Überflüssige abzuwerfen und wartendes Leben zuzulassen.

- Lehrtherapeutin der Universität für Weiterbildung Krems
- Psychotherapeutin (Existenzanalyse und Logotherapie)
- Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Supervisorin
- Lehrtherapeutin in Österreich, Schweiz, Südtirol, Barcelona
- Seit über 30 Jahren in freier psychotherapeutischer Praxis in Innsbruck
Dem Tod begegnen – Begleitung bei Trauer und Verlust
Verlust und Trauer können Gefühle tiefer Ohnmacht und Perspektivlosigkeit auslösen, die uns das Gefühl geben, keine Kontrolle mehr über unser Leben zu haben. Dieser Vortrag widmet sich der komplexen Thematik des Todes und der Trauer aus psychotherapeutischer Sicht. Wir beleuchten Einstellungen gegenüber Sterben und Tod – sei es die Konfrontation mit der eigenen Vergänglichkeit oder mit der eines geliebten Menschen. Dabei werden verschiedene Trauer-Modelle und gängige Mythen diskutiert, um eine fundierte Basis für die therapeutische Arbeit zu schaffen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Gesprächsführung über den Tod und der Begleitung von Trauernden. Es werden konkrete therapeutische Ansätze und Strategien für die Trauerarbeit erarbeitet, die den Betroffenen helfen, aus dem Gefühl der Ohnmacht herauszufinden und wieder neue Zukunftsaussichten zu entwickeln. Der Vortrag gibt zudem einen Einblick in die Herausforderungen der komplizierten Trauer und zeigt auf, wann und wie eine weiterführende psychotherapeutische Behandlung sinnvoll ist

- Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe
- Psychotherapeut (Humanistische Therapie / Integrative Therapie)
- Spezialisierungen in Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sowie Notfallpsychologie
- in freier Praxis tätig.
- war u. a. in der psychosozialen Akutbetreuung, in einem Krisenzentrum sowie in der Behandlung von Suchterkrankungen tätig
- aktive Vortragstätigkeit
Existenzielle Perspektiven (in der Psychotherapie)
Unabhängig von einer psychischen Störung können sich einem Menschen, besonders in oder nach schweren Krisen, tiefergehende Fragen zum Leben stellen. In der Vielfalt psychotherapeutischer Ansätze setzt das existenzielle Paradigma häufig an den Punkten an, an denen die klassische Psychotherapie keine Antworten mehr hat. Rollo May, ein einflussreicher amerikanischer Existenzpsychologe, sah im Mut und damit einhergehender Tatkraft, trotz der Angst Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, einen zentralen Aspekt für die Bewältigung von Krisen und das Erleben eines erfüllten Lebens. Welche Bedeutung haben existenzielle Ansätze also in der Philosophie (des Lebens) und welche in der Psychotherapie? Welche Impulse können von der existenziellen Perspektive für die angewandte Psychotherapie ausgehen?

- Psychologische Psychotherapeutin
- Stellv. leitende Psychologin in der HSK Wiesbaden
- Systemische Beraterin und forensische Gutachterin
- Externe Dozentin an der Goethe-Universität in Frankfurt
- Schwerpunkte in der Behandlung: Persönlichkeitsstörungen, Zwangsstörungen und Traumafolgestörungen; die Unterstützung in der Bewältigung akuter (Lebens-)Krisen
- Methoden: kognitiv-verhaltenstherapeutische, existenzielle und schematherapeutische Ansätze
Staying Alive – Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Zeiten der Polykrise
Aktuelle Forschungsergebnisse zur psychischen Gesundheit und Lebenszufriedenheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigen, dass sich diese in den vergangenen Jahren weltweit deutlich verschlechtert haben. Für diese Entwicklung werden verschiedene Faktoren diskutiert. Neben den Auswirkungen des Klimawandels und der COVID-19-Pandemie, sowie einer Zunahme der weltweiten Konfliktherde, scheinen insbesondere auch sozioökonomische Veränderungen zu dieser Dynamik beigetragen haben. Auch der ebrauch digitaler Medien wird häufig im Zusammenhang mit diesen Entwicklungen gesetzt.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die zentrale Frage, wie die psychische Gesundheit junger Menschen wirksam geschützt und gestärkt werden kann. Ausgehend von grundlegenden Gesundheitsfaktoren wie Ernährung, Schlaf und körperlicher Aktivität gewinnen zunehmend auch evidenzbasierte Interventionen aus der Resilienzforschung an Bedeutung. Der Vortrag beleuchtet zunächst den aktuellen Forschungsstand zur Krise der psychischen Gesundheit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie deren mögliche Ursachen. Anschließend werden Strategien vorgestellt, die zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Stärkung von Resilienz beitragen können.

- Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien/ AKH Wien.
- Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP).
- Forschungsschwerpunkte: Traumafolgestörungen, Suizidalität, Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten.
Über die Macht der Ohnmacht und wie Therapeut:innen in solchen Situationen hilfreich sein können
Wie kann Macht und wie kann die Ausübung von Macht in der psychotherapeutischen Praxis konstruktiv und hilfreich eingesetzt werden? Und welche Ohnmacht(en) hindern mich in meiner Berufsausübung, wo aber stärken sie mich auch? Es ist unbestritten dass die beiden Themen, das der Machtausübung und das des Umganges mit Ohnmacht in jeder Psychotherapie eine wesentliche Rolle spielen: aber erhalten diese im Therapieprozess auch genug Raum und Energie um produktive Ergebnisse zu erzielen? Sind Psychotherapeut:innen mit dieser Fragestellung gefordert oder auch häufig überfordert? Was überhaupt sind akzeptable aber auch inakzeptable Formen von Macht und Ohnmacht in der Psychotherapie? Hier werden wir Erscheinungsmerkmale, Erkennungsmerkmale und Erscheinungsformen von Macht und Ohnmacht besprechen … und welche Einflüsse ein im Hintergrund existierendes System haben kann.
Ja, Psychotherapie kann für Menschen ein hilfreiches Angebot sein, sich in Umbruchprozessen, bei unerwarteten Vorkommnissen, bei notwendiger Neuorientierung einer Reflexion zu stellen um neue Perspektiven zu finden und neue Selbstorganisation zu ermöglichen. Aber welche Rolle kann der/die Psychotherapeut:in anbieten, welche Arten von Macht wie angewandt, können hilfreich wirken?
Damit werden wir uns in diesem Vortrag beschäftigen und eine Übersichtstabelle möglicher sinnvoller Interventionen erstellen.

- Psychotherapeutin, Coach, Supervisorin, Organisationsentwicklung
- Lehrtherapeutin Systemische FT a.D., Lehrbeauftragte an Hochschulen, Universitäten
- Schwerpunkte: Therapie und Beratung für Familien mit Familienunternehmen, Paare, Eltern
- Begleitung von Führungskräften im Bildungsbereich (Akademien, Hochschulen, Universitäten), psychosozialen Bereich und Geschäftsführer:innen im Nonprofitbereich
- Entwicklung und Leitung von Ausbildungscurricula im Bereich Mediation, Coaching, Führung
Zuversichtlich leben im Angesicht von Angst und Bedrohung. Krisen als existenzielle Herausforderung
Es ist nicht zu leugnen: Ein Zeitalter gewaltiger Krisen fordert uns heraus. Es ist schon äußerst anspruchsvoll, persönliche Krisen zu bewältigen. Nun kommen globale Krisen großen Ausmaßes mit ihrer Volatilität, ihren Schreckensszenarien und manch düsteren Prognosen hinzu. Ein Ausweichen ist nicht möglich. Wie können wir mit und in Krisen leben, ohne in Angst zu erstarren oder zu resignieren?
Krisen fordern uns Menschen auf, sich mit unverhoffter Wirklichkeit, persönlich erlebter Ohnmacht, aufkommenden Ängsten sowie enttäuschten Erwartungen und Vorstellungen auseinanderzusetzen. Schließlich geht es darum, Antworten zu finden, wie angesichts dieser Realität das eigene Leben und die Wirklichkeit trotzdem selbstwirksam und erfüllt gestaltet werden können. Dies kann aus einer Haltung der Zuversicht gelingen. Der Vortrag wird folgende Fragen thematisieren: Wann werden Herausforderungen als Krise erlebt? Wie werden Krisen erlebt? Was ist ihr Wesen? Wozu fordern Krisen uns heraus? Wie kann ein personaler Umgang mit Krisensituationen gelingen? Welche Bedeutung hat hierfür Zuversicht? Und was ist eigentlich Zuversicht? Im Horizont eines existenziellen Verständnisses von Krisen werden Möglichkeiten ihrer Bewältigung aufgezeigt.

- Psychologischer Psychotherapeut, Tiefenpsychologe und Existenzanalytiker
- Leiter des Norddeutschen Instituts der Akademie für Existenzanalyse und Logotherapie
- Trainer für Führungskräfte von Unternehmen im Mittelstand
- Gesellschafter des Unternehmens für Beratung und Fortbildung „existenzraum“
- Past-President der Internationalen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse
- Podcast: Fragen des Menschseins
Von Krise zu Chance – Geschichten mit einem guten Dreh
Woraus speist sich eigentlich das Unbehagen, das wir in einer Krise erleben? Aus der Zukunft, also aus unschönen Erwartungen? Aus der Vergangenheit, also aus unerfreulichen Erinnerungen? Oder aus der Gegenwart, also aus einer (sicher wohlbegründet) negativen Interpretation des aktuell Erlebten?
Auch wenn wahrscheinlich immer alle drei Dimensionen des Zeiterlebens eine Rolle spielen – im subjektiven Erleben stehen einmal mehr die Filme einer dunklen Zukunft im Vordergrund, einmal solche von einer trüben Gegenwart und einmal die von einer schlimmen Vergangenheit. So können auch die Metaphern und Anekdoten, die wir unseren Klient:innen erzählen, auf eine Transformation der Erinnerungen, Erwartungen oder Augenblicksinterpretationen der Klient:innen zielen.
In seinem Vortrag erzählt Stefan Hammel beispielhaft therapeutische Geschichten, die Erwartungs-, Erinnerungs- und Gegenwartsdeutungsgeschichten von Klient:innen in ein günstiges, zuversichtliches, hoffnungsvolles Licht rücken können. Und weil wir Menschen einerseits zwar alle verschieden aber andererseits doch irgendwie auch alle gleich sind, ist es möglich, dass Geschichten, die unseren Klient:innen gut tun, im Einzelfall auch für uns selbst erfreulich sein können.

- systemischer Familientherapeut
- Hypnotherapeut nach Milton Erickson
- evangelischer Klinik- und Psychiatrieseelsorger
- Leiter des Instituts für Hypnosystemische Beratung in Kaiserslautern
- leitet Seminare zu therapeutischem Erzählen, Utilisation, Arbeit mit Implikationen, Erickson´scher Therapie und Hypnosystemischer Beratung
- Autor zahlreicher Publikationen wie: „Alles neu gerahmt! Psychische Symptome in ungewöhnlicher Perspektive“,“Handbuch des therapeutischen Erzählens- Geschichten und Metaphern in Psychotherapie, Kinder- und Familientherapie, Heilkunde, Coaching und Supervision“, „Handbuch der therapeutischen Utilisation- Vom Nutzen des Unnützen in Psychotherapie, Kinder- und Familientherapie, Heilkunde und Beratung“,“Grüßen Sie Ihre Seele! Therapeutische Interventionen in drei Sätzen.“, „Hypnosystemische Therapie. Das Handbuch für die Praxis“, uvm.
- hypno-systemischer Blog HYPS
Preise & Anmeldung
Wählen Sie Ihre Teilnahme
Beide Tickets inkludieren die Pausenverpflegung, das Mittagessen (bei Präsenz) und den Online-Zugang zu den Skripten. Sie erhalten 9 Fortbildungspunkte.
Präsenz in Wien
- Alle 7 Vorträge live im Saal
- Kollegialer Austausch & Networking in den Pausen
- Mittagessen & Pausenverpflegung inklusive
- Online-Zugang zu den Skripten
Online-Teilnahme
- Alle 7 Vorträge live via Zoom
- Teilnahme von überall – ohne Anreise
- Gleiche Fortbildungspunkte wie in Präsenz
- Online-Zugang zu den Skripten
Tagungsort
Zentral in Wien – 5 Minuten vom Westbahnhof
Und wenn die Anreise nicht möglich ist: Die gesamte Tagung wird live via Zoom gestreamt.
Flemings Hotel Wien-Stadthalle
Neubaugürtel 26–28, 1070 Wien
Alle 7 Vorträge werden live via Zoom übertragen – Sie erhalten dieselben 9 Fortbildungspunkte und den Zugang zu den Skripten, ganz ohne Anreise. Das Online-Ticket ist zudem € 40 günstiger.
Online teilnehmenHäufige Fragen
Noch unsicher? Wir haben Antworten.
Erhalte ich Fortbildungspunkte?
Ja – die Tagung enthält 9 Fortbildungspunkte, unabhängig davon, ob Sie in Präsenz oder online teilnehmen.
Wie funktioniert die Online-Teilnahme?
Was ist im Ticketpreis enthalten?
Die Pausenverpflegung und das Mittagessen (bei Präsenzteilnahme) sowie der Online-Zugang zu den Skripten. Die verschiedenen Rabatte (Gruppen-, Studierendenrabatt etc.) sind nicht kombinierbar.
Gibt es Rabatte für Teams und Gruppen?
Ja. Gruppen – z. B. das Team einer Beratungsstelle, Organisation oder Praxisgemeinschaft – erhalten gestaffelte Rabatte: 5 Teilnehmende 5 %, 10 → 10 %, 15 → 15 %, ab 20 Teilnehmenden 20 %.
Für wen ist die Tagung geeignet?
Für alle, die im beruflichen Alltag Menschen durch krisenhafte Lebensphasen begleiten: Psychotherapeut:innen, Psycholog:innen, Berater:innen, Ärzt:innen und psychosoziale Fachkräfte – sowie Studierende und Personen in Ausbildung (vergünstigt).
Wer veranstaltet die Tagung?
Der VPA – Verein für psychosoziale und psychotherapeutische Aus-, Fort- und Weiterbildung mit Sitz in Wien. Fragen? Tel. 01/99 71 695 oder weiterbildung@vpa.at
Treten Sie aus der Erstarrung – gemeinsam.
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz bei der Ohnmachtstagung 2026 – vor Ort in Wien oder online via Zoom.
9 Fortbildungspunkte · Verpflegung & Skripten inklusive · Gruppenrabatte bis 20 %